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RME UFX
ProduktbeschreibungRME UFX
RME 2010: Das Fireface UFX ist das neue Flaggschiff unter den RME Audio-Interfaces. 60 Audiokanäle, digital kontrollierte High-End-Preamps, Wandler der Referenzklasse, eine vollständige Effektsektion, und Betrieb mit bis zu 192 kHz - das Fireface UFX legt die Messlatte höher als je zuvor. Revolutionär niedrige Latenzen mit USB und FireWire, kombiniert mit der legendären Stabilität und kontinuierlichen Weiterentwicklung der RME-Treiber. Aktive Jitter-Unterdrückung, individuell schaltbare Referenzpegel für jeden einzelnen Ein- und Ausgang, komplette Stand-Alone-Funktionalität, RMEs einzigartiges Meter- und Analyse-Werkzeugset DIGICheck, und - natürlich - nahezu identischer Betrieb unter Windows und Mac OS. Oben drauf: TotalMix FX, RMEs neuer digitaler High-End-Mixer und Signalrouter, angetrieben von zwei leistungsfähigen DSPs, mit EQ, Dynamics und Reverb/Echo selbst bei 192 kHz, dazu ein flexibles Monitor Controlling - die komplette Packung. Das außergewöhnliche Feature-Set wird durch eine außergewöhnliche Bedienbarkeit komplettiert: Herzstück ist ein hochauflösendes Farbdisplay mit Level Metern aller 60 Kanäle plus Effekt-Bus, verschiedenen Setup-Screens, einer intuitiven Benutzerführung mittels dreier Encoder, und damit der kompletten Kontrolle aller Funktionen - direkt am Gerät. Das Fireface UFX ist eine hochintegrierte Pro-Audio-Lösung, ein Komplett-Studio komprimiert in einem 19-Zoll-Gehäuse. Ein Interface für Anwender die nicht bereit sind Kompromisse bei Sound, Stabilität und niedrigsten Latenzen einzugehen, und auf eine professionelle Ausstattung Wert legen. Einmal mehr liefert RME vom Besten nur das Beste, und durchaus auch noch etwas mehr.
Eingänge und AusgängeDas Fireface UFX bietet volle 60 Audiokanäle: 30 Eingänge und 30 Ausgänge. Alle Ein- und Ausgänge können gleichzeitig benutzt werden. Bis zu 12 analoge und 18 digitale Kanäle können auf 30 Tracks aufgezeichnet werden. Verfügbare Kanäle in Abhängigkeit zur Samplefrequenz:
Das Fireface UFX besitzt 12 analoge I/Os: 12 Eingänge. 8 symmetrische Klinkeneingänge auf der Rückseite, 4 XLR-Eingänge mit Mikrofon-/Instrument-Vorverstärkern auf der Frontseite. 12 Ausgänge . Auf der Rückseite: 6 symmetrische Klinkenausgänge, sowie 2 symmetrische XLR-Ausgänge für den perfekten Anschluss der Studio-Hauptmonitore. Auf der Frontseite: 2 Stereo-Kopfhörer-Ausgänge (Wiedergabekanäle 9/10 und 11/12), die hohe Lautstärken auch bei hochohmigen Kopfhörern bieten.. Klangqualität . Wie andere RME-Interfaces zuvor kombiniert das Fireface UFX exzellentes analoges Schaltungsdesign mit aktueller Wandlertechnologie. Alle symmetrischen Klinken- und XLR-I/Os, ja selbst die beiden unsymmetrischen Kopfhörerausgänge, glänzen mit außergewöhnlich niedrigen Rausch- und Verzerrungswerten. Im Gegensatz zu anderen Herstellern setzt RME in der Klang- und Produktphilosophie konsequent auf die originale Abbildung des Ursprungssounds. Ein RME-Interface fügt dem Originalklang nichts hinzu und nimmt ihm nichts weg, vielmehr fängt es den Originalklang unverfälscht ein. Ausgestattet mit aktuellen AD/DA-Wandlern arbeiten alle I/Os mit 192 kHz, und erreichen bis zu 118 dBA Dynamik bei der Wiedergabe - selbst die beiden Kopfhörerausgänge. RMEs bewährte Hi-Power Technologie sorgt für hohe Lautstärken, bei hoch- wie niederohmigen Kopfhörern. Die symmetrischen analogen Eingänge basieren auf dem Low Latency Converter Design des RME High-End Wandlers ADI-8 QS. Die DA-Sektion nutzt die Technologie von RMEs M-Serie. Beide garantieren exzellente Rausch und Verzerrungswerte über einen weiten analogen Pegelbereich. Die integrierte Jitterunterdrückung, SteadyClock, vervollständigt durch effiziente Jitterunterdrückung die optimale AD/DA-Wandlung, selbst bei Taktung von einer externen Clockquelle. Alle Ein- und Ausgänge können individuell auf die seit Jahren bewährten Pegelreferenzen -10 dBV, +4 dBu und HiGain (entsprechend +2 dBV, +13 dBu und +19 dBu für digitale Vollaussteuerung) eingestellt werden, direkt am Gerät oder in TotalMix. Die symmetrischen XLR-Ausgänge liefern darüber hinaus wahlweise auch einen Studiopegel von +24 dBu. Alle Ausgänge sind selbstverständlich für ASIO Direct Monitoring nutzbar. Mikrofon-/Instrument-Vorverstärker mit Advanced Parallel Conversion TechnologieVorverstärker . Das UFX besitzt vier RME High-Transparency-Preamps mit vier Stereo-Wandlern in paralleler Wandlungstechnik. Mikrofon- und Instrumenten-Vorverstärker des UFX nutzen die Technologie des Micstasy, eines Hi-End Vorverstärkers für außergewöhnliche klangliche Anforderungen und kritische Anwendungen, wie die professionelle Aufzeichnung klassischer Konzerte. Das vollständig symmetrische Schaltungsdesign beeindruckt durch seine extrem niedrigen Verzerrungs- und Rauschwerte, sowie einen extrem linearen Frequenzgang. Damit entsteht eine herausragende Lösung zur unverfälschten Übertragung und Verstärkung jeglicher Signale, seien es hochpegelige Bühnen- oder typische Studiosignale, niederpegelige oder hochohmige Instrumente, dynamische oder Bändchen-Mikrofone. Die digital kontrollierte Verstärkung von bis zu 65 dB, einstellbar in Schritten von 1 dB über einen Bereich von 55 dB, wird individuell für jeden Eingang über die Encoder und das Display auf der Front des UFX eingestellt. Alle Einstellungen sind speicherbar und vollständig reproduzierbar. Sie können aber auch komfortabel in der TotalMix FX Software oder über eine MIDI Remote eingestellt werden. Die vier Front-Eingänge mit XLR/TRS-Combobuchse dienen alternativ als hochohmige (Hi-Z) Eingänge. Bis zu vier Gitarren oder andere Instrumente lassen sich ohne weitere Hardware direkt anschließen. 48V Phantomspeisung und Instrument sind pro Kanal individuell schaltbar. LEDs für Signal, Clip, TRS und aktivierte Phantomspeisung geben einen Überblick über den Status des Gerätes. Advanced Parallel Conversion . Die vier UFX-Vorverstärker sind nicht nur an vier, sondern an acht AD-Wandler angeschlossen. Jeder Preamp-Kanal nutzt eine a doppelte, parallele Wandlung mit zwei AD-Wandlern, und erreicht damit überragende Signal-to-Noise Werte, und eine klangliche Performance, wie sie mit klassischen Converter-Designs nicht möglich wäre. Das UFX steht bei RME in einer langen Tradition flexibler und erweiterbarer Audio-Systeme. Das Hinzufügen weiterer Mikrofon-Vorverstärker oder zusätzlicher analoger I/Os ist durch die ADAT-Ports auf der Rückseite problemlos möglich. Digital I/O, Wordclock & MIDIAES/EBU: Das Fireface UFX besitzt einen professionellen AES/EBU I/O der mit bis zu 192 kHz Samplefrequenz arbeitet. ADAT: Zwei 8-kanalige ADAT-Ports erlauben den Anschluss externer Wandler, sei es analog oder rein digital. Dem Anschluss von Effektgeräten, Mischpulten, weiteren Vorverstärkern oder Wandlern steht so nichts im Weg. Diese Ports arbeiten bis 192 kHz, mit der von ADAT bekannten Einschränkung auf 2 Kanäle pro Port (SMUX/4). Wie auch AES/EBU sind die 16 ADAT-Kanäle simultan verfügbar. Die Nutzung zweier externer Konverter wie den ADI-8 QS ergibt beim UFX 28 analoge Eingänge und Ausgänge, 20 bei einer Samplefrequenz von 96 kHz, und immer noch 16 bei 192 kHz. SPDIF: Der zweite ADAT-Port dient optional als optischer SPDIF I/O, was das UFX in den Anschlüssen noch flexibler macht. Word Clock & MIDI: Ein Word Clock I/O (BNC) mit schaltbarer Terminierung und zwei MIDI I/Os komplettieren die verfügbaren Anschlüsse und machen das Fireface UFX zu einem professionell und universell nutzbaren Audio-System. TotalMix FXUnterschiede zum klassischen TotalMix:
Der DSP-basierte TotalMix Mischer erlaubt ein vollkommen freies Routen und Mischen aller 30 Eingänge und 30 Playback-Kanäle auf die 30 physikalischen Ausgänge. Bis zu 15 komplett unterschiedliche Stereo-Submixe sind möglich. Zusammen mit der ausgefeilten Control Room Sektion bietet das UFX perfektes Monitoring mit unübertroffener Flexibilität. Und das ist längst nicht alles: Das neue TotalMix FX bietet Hardware Mixing/Routing mit vielen neuen Merkmalen und optimierter Bedienung. Dazu wurde TotalMix FX von Grund auf neu programmiert. Jeder Ein- und Ausgangskanal besitzt eine luxuriöse Ausstattung, vergleichbar mit der eines vollwertigen digitalen Mischpultes. Pro Kanal stehen 3-Band parametrischer Equalizer, einstellbarer Low Cut, Auto Level, Compressor, Expander, MS Processing und Phase zur Verfügung. Die Reverb- und Echo-Effekte stehen allen Kanälen über einen Stereo-Send und Return-Bus zur Verfügung. Jeder Ausgangskanal - analog wie digital - besitzt einen eigenen Effekt-Return, über den ein individuelles Mischungsverhältnis mit dem Hall-/Echo-Signal eingestellt wird. Das UFX lässt andere Interfaces weit hinter sich, unter anderem weil diese Effekte - insbesondere Reverb - selbst bei 192 kHz verfügbar sind. Zwei DSPs sorgen für eine überzeugende Leistung auch in extremen Anwendungsfällen. TotalMix ist wie bei RME üblich mit allen Kanälen (90) und allen Samplefrequenzen vollkommen uneingeschränkt verfügbar. Der zweite DSP berechnet nur die Effekte, und hat daher ausreichend Leistungsreserven. So lassen sich bei 48 kHz tatsächlich 60 EQs, 34 Low Cuts und Echo aktivieren. Bei aktivem Reverb und Echo sind immer noch 46 EQs und 32 Low Cuts verfügbar. Der FX-DSP besitzt eine automatische Überwachung auf Überlastung. Sobald kein Effekt mehr zuschaltbar ist wird dies in der TotalMix-Oberfläche eindeutig signalisiert. Beim Wechsel zu höheren Samplefrequenzen deaktiviert das UFX die maximale Leistung übersteigende Effekte automatisch, so dass der DSP keinesfalls überlastet wird, und der Anwender von zerstörten Boxen verschont bleibt. Die komplette Effekt-Sektion ergänzt die Aufnahmekette nicht nur mit Flexibilität, sondern beseitigt auch die Latenzprobleme üblicher Software. TotalMix ersetzt mit Leichtigkeit externe Mischpulte, um beispielsweise unterschiedliche, latenzfreie Monitormischungen, inklusive EQ und Hall, für die Studio-Monitore und die Kopfhörer der Musiker im Aufnahmeraum zu erstellen. Darüber hinaus berechnet die DSP-Hardware die RMS- und Peak-Pegelwerte aller 90 Audiokanäle. Dies erzeugt also keine CPU-Last im Rechner. Die meisten Funktionen in TotalMix können per MIDI über einen Mackie Control kompatiblen Remote Controller ferngesteuert werden. Monitor Controller![]() Das Fireface UFX ist nicht nur ein perfekter Desktop-Controller, sondern obendrein ein Monitor-Switcher und Source Selector mit integrierter Talkback-Funktion für moderne Mix-In-the-Box Studios. Da das UFX den normalerweise extern hinzugefügten Monitor Controller enthält, erhält es auch die volle Klangqualität, da die Monitorboxen direkt mit dem UFX verbunden bleiben. Level Control . Der große Drehknopf auf der Front des UFX erlaubt eine präzise Kontrolle der drei Stereo-Monitorausgänge Main Out, Phones 1 und Phones 2. Sobald der Knopf gedreht wird wechselt das Display zur Gain-Anzeige mit großen Zahlen. Die kleinen Drehknöpfe geben direkten Zugriff auf Panorama und Reverb Return für den selektierten Ausgang. Ein Druck auf den großen Drehknopf wechselt zwischen den Ausgängen. Monitor Management . Die Gain- (Volume-) Einstellung am Gerät arbeitet Hand in Hand mit der Control Room Sektion in TotalMix FX. Jeder Hardware-Ausgang kann den drei, per Drehknopf direkt kontrollierten, Monitorausgängen zugewiesen werden. Beispielsweise der AES-Ausgang als Main Out, oder als Phones Out - jeder Ausgang ist möglich. Die Funktionen Talkback, Listenback, Mono und Dim arbeiten automatisch und wie erwartet mit den jeweils zugewiesenen Ausgängen. Eben durchdachtes Design vom Feinsten. Hardware Fernsteuerung . Das UFX besitzt eine Anschlussmöglichkeit für eine optionale RME Hardware Remote, mit den Funktionen Volume, DIM, Level Store und Recall. USB & FireWireMit der Veröffentlichung des Fireface 800 im Jahr 2004 präsentierte RME ein technologisches Meisterstück, und setzte sich aus dem Stand unmittelbar an die Spitze des professionellen FireWire-Audio-Umfelds. Seitdem gelten RME FireWire-Interfaces bei Kunden und Testern als technologische Referenz, wenn es um Ausstattung, Zuverlässigkeit, mobiles Recording sowie Klang- und Treiberqualität geht. Im Jahr 2009 veröffentlichte RME das Fireface UC, eine USB 2.0-Lösung mit erneut außergewöhnlicher Performance, die in dieser Form bislang nicht von USB-Audio-Interfaces erhältlich war. RME wurde erneut zur Referenz. Das Geheimnis des Erfolges: RME ist der einzige Hersteller, der nicht die Firewire- oder USB-Technologie eines Drittanbieters nutzt, sondern einen eigenen, selbst entwickelten Interface Audio Core benutzt, der überragende Leistungen und kompromisslose Pro-Audio-Features garantiert. Das Fireface UFX führt nun beide Schnittstellen, USB und FireWire, Made by RME, in einem einzigen Interface zusammen, wobei die FireWire-Schnittstelle komplett neu programmiert wurde, und von den Erfahrungen mit der USB-Implementierung profitieren konnte. USB 2.0* . Das Fireface UFX ist kompromisslos auf Höchstleistung unter Windows und Mac OS optimiert. Es nutzt intern verschiedene, auf das jeweilige Betriebssystem abgestimmte Firmware. Wie das Fireface UC und das Babyface erlaubt auch das UFX, trotz seiner hohen Kanalzahl, revolutionär niedrige Latenzen**, die mit denen von PCI- und PCI-Express-Lösungen vergleichbar ist. * Das Fireface UFX ist kompatibel zu USB 3 Chipsätzen. FireWire . Mit dem komplett überarbeiteten FireWire-Kern bietet das Fireface UFX nun die gleiche außergewöhnliche Kompatibilität bei höchster Performance wie RMEs USB-Lösung. Bisher inkompatible Controller wie der berüchtigte Agere Revision 6 funktionieren problemlos. Während bisher schon der komplette FireWire Audio-Teil von RME selbst behandelt wurde, ist im UFX überhaupt kein FireWire-Controller mehr enthalten. Stattdessen sitzt dieser in einen FPGA (programmierbarer Chip), und ist daher von RME jederzeit modifizierbar - per simplem Firmware-Update. Das nennt man zukunftssicher. BedienungDisplay . Zu einer einzigartigen Ausstattung gehört auch eine vorbildliche Bedienung, und die beginnt mit dem hochauflösenden Farb-Display in der Front des UFX. Im Zusammenspiel mit drei Dreh-Encodern lassen sich darüber alle wichtigen Funktionen direkt am Gerät kontrollieren und einstellen. TotalMix ist auf Mac und PC mit dem UFX synchronisiert, und folgt allen Einstellungen am Gerät. Smart control . Über vier Taster und die beiden Encoder 1 und 2 kann das Gerät mittels des hochauflösenden Farbdisplays und einer durchdachten Menüstruktur blitzschnell auch ohne angeschlossenen Computer komplett eingestellt werden. Hilfetexte und eindeutige Marker in der Anzeige führen den Benutzer durch alle Funktionen.
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